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Stoffwechselstörung HPU

Ein Großteil der Frauen hat eine Entgiftungsproblematik!

Eine Ursache kann die HPU – Hämopyrrollactamurie sein. Das ist eine genetische Auf- und Abbaustörung des roten Blutfarbstoffes, welcher für einen vermehrten Mikronährstoffbedarf sorgt. Gerade diese dann fehlenden Nährstoffe sind im Körper jedoch an vielen verschiedenen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wird also der erhöhte Bedarf nicht gedeckt, so können unterschiedliche Symptome entstehen.

Ganz besonders betroffen ist vor allem das Vitamin B6, aber auch einige weitere Mineralien und Spurenelemente wie Zink, Mangan und Taurin. Diese werden bei unterschiedlichen Entgiftungsvorgängen, beim Aufbau der Schleimhaut, im Hormonhaushalt und bei der Energiegewinnung benötigt.

Welche Symptome können also aus einer Minderversorgung entstehen?

Kann eine Schleimhaut nicht richtig aufgebaut werden, so kann sich das in Verdauungsbeschwerden, Infektanfälligkeit, Hautprobleme oder Allergien äußern. Aber auch auf hormoneller Ebene kann es zu Schilddrüsenfunktionsstörungen und Zyklusunregelmäßigkeiten kommen. Die eingelagerten Giftstoffe und die fehlende Nährstoffe blockieren die Energiegewinnung in unseren Zellen. Die Folgen sind Muskelschwäche, rasche Erschöpfung, Müdigkeit, Stressempfindlichkeit, Schlafstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit. 

Haben Sie Fragen oder möchten auch Sie der Ursache ihrer Erkrankung auf den Grund gehen? Dann sprechen Sie mich gerne an. 

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Die Hämopyrrollactamurie ist aus naturheilkundlicher Sicht eine Stoffwechselerkrankung, die aber von der evidenzbasierten Medizin, landläufig Schuldmedizin, nicht anerkannt wird. Valide wissenschaftliche Studien zur Entwicklung und Auswirkung dieses Krankheitsbilds sind nicht vorgelegt worden. 

„Hashimoto Thyreoiditis -

die Krankheit mit den vielen Gesichtern“

 

Die Hashimoto Thyreoidits ist eine  Autoimmunerkrankung, die zu einer meist schmerzlosen, chronischen Schilddrüsenentzündung und schließlich zu einer Schilddrüsenunterfunktion führt. Die Erkrankung verläuft zumeist in Schüben.

Was bedeutet aber Autoimmun? Autoimmun heißt, dass unser Körper Abwehrzellen gegen körpereigenes Gewebe entwickelt und sich somit selber bekämpft und die eigenen Zellen zerstört. 

Ursache ist ein fehlgeleiteter Prozess im Immunsystem. Als Folge dessen kann es zu einer Verkleinerung (Zerstörung der Drüsenzellen) oder seltener zu einer Vergrößerung (Ersatz der Drüsenzellen durch Bindegewebe) der Schilddrüse kommen. In beiden Fällen jedoch verringert sich die Zahl der hormonproduzierenden Zellen, wenn der autoimmunologische Prozess fortschreitet und es kommt zu einer Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) mit zahlreichen Folgen für den Organismus. 

 

Im Rahmen der Hashimoto-Diagnostik kommen folgende Fragen auf:

Woran erkennt man Hashimoto? Welche Blutwerte müssen bestimmt werden? Welche Lebensmittel sollte man bei Hashimoto meiden? Wie sieht eine natürliche Behandlung aus? Wieviel Selen und Jod braucht man bei Hashimoto? Ist Hashimoto heilbar? 

Die Schilddrüse wird wegen ihrer Form auch als Schmetterlingsorgan bezeichnet. Die Wirkung einer gesunden Schilddrüsenaktivität führt ebenfalls dazu, dass wir uns leicht, unbeschwert und beweglich fühlen … wie ein Schmetterling. 

Die Schilddrüse ist quasi die Chefetage unseres Organismus. Wenn es hier eine Störung gibt, funktioniert nur noch sehr wenig ohne Probleme. Veränderungen in der Schilddrüse beeinträchtigen nicht nur den ganzen Körper, sondern werfen uns auch psychisch aus der Bahn. 

So ist die Schilddrüse zuständig für die Wärmeproduktion, den Sauerstoffumsatz, den Eisenstoffwechsel, die körperliche und geistige Energie, die Regulation unseres Wasserhaushalts, den Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, das Wachstum, die Verdauung und nicht zuletzt für unser seelisches Gleichgewicht. Das alles schafft eine walnussgroße Hormondrüse.

 

Wenn die Hormonleistung der Schilddrüse nicht ausreichend ist, wie es bei der Hashimoto-Thyreoiditis der Fall ist, dann fühlen sich die Betroffenen nicht wie Schmetterlinge, sondern mehr wie verpuppte Raupen. 

 

Woran erkennt man „Hashimoto“? 

  • Müdigkeit

  • Apathie, Antriebslosigkeit

  • nebeliges, watteartiges Gefühl im Kopf

  • Konzentrationsstörung

  • nervöse Depression bzw. Entscheidungsschwäche

  • Kälteempfindlichkeit

  • Muskel- und Gelenkschmerzen

  • Gewichtszunahme und hartnäckiges Übergewicht

  • Teigige und trockene Haut

  • Verstopfung

  • Haarausfall

  • Brüchige Haare

  • Libidoverlust

  • unerfüllter Kinderwunsch

Haben Sie Fragen oder möchten auch Sie der Ursache ihrer Erkrankung auf den Grund gehen? Dann sprechen Sie mich gerne an. 

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